Das Ende der Welt
„Am dritten Tag passiert meistens was Blödes“, so die Erkenntnis zweier bekannter Long Rider. So wie damals in Passau beispielsweise, ja das war nicht schön mit dem BMW. Heute am dritten Überstellungstag war der einzige Minuspunkt, dass eine Mitreiterin wegen Migräne ausfiel. So gespannt wir auch auf das Blöde waren, es kam nur gemäßigt daher. Nach ausgiebigem, heute etwas späterem Frühstück im Haus der Pferde mit Islandreiter-Insider-Ratsch, wo man sowieso schon schwer loskommt, kratzten wir den Ponys den Sand aus dem Fell, es hatte in der Nacht geregnet (eigentlich bereits gestern punktgenau bei der Ankunft) und in der Früh noch leicht geschneit. Das schockte mich nicht wirklich, lieber ist mir eine Schneiblerei als waagrechter Regen. Es hörte aber eh auf. Das Geunke des Hausherrn über schlechte Wettervorhersage nahm ich eh nicht ernst. Sein Kommentar zu unserem Aufzug (Kathi mit zwei Handpferden, ich mit dem Packpferd): „da werns aber schön blöd schauen, die Leute“… Hätten...