Vier = Drei
Der „dritte Tag“ holte uns doch noch ein – doch zunächst begann alles wunderbar. Wir bekamen ein Rührei mit Buchteln zum Frühstück – das machte schön satt, auch wenn Frischluft-Frühstück unter 10 Grad noch gewöhnungbedürftig ist. Wie immer dauerte das Aufsatteln ewig, besonders wenn man nur zu dritt für sechs Ponys ist. Da unsere zweite Mitreiterin nicht wieder erschienen war, mußte Kathi wie gestern zwei Handpferde führen, „abschleppen“ im Falle der Frau Elli. Was aber dann auch wieder zu ungewollten Überholmanövern führte, so dass bei einer kurzen Stehpause einmal nicht nur das Packpferd, als auch Frau Elli stiften gingen, in die unendlichen Weiten der tschechischen Rinderweiden, die derzeit noch allesamt offen stehen. Na ja, fast… Heute ging es wirklich durch sehr viel „Gegend“, kaum von Menschenwerk durchzogen, wenn man von den Zäunen mal absieht. Wunderschön, ab und zu ein Teich, ein See, ein "lost place"... Wenn das Navi nicht wäre, der Weg wäre manchmal nicht zu f...